Wir beraten und unterstützen Sie bei Entwurf von Grundstückskaufverträgen, Gestaltung der Rechtsverhältnisse im Rahmen des Verkaufs von Immobilien, Gestaltung von Immobilienprojekten (Bauträgerverträge) etc., Begründung von Wohnungseigentum, (Eigentumswohnung), Entwurf und Protokollierung von Teilungserklärungen und Gemeinschaftsordnungen. Ein weiteres wesentliches Betätigungsfeld ist die Gestaltung von Erbbaurechtsverträgen und den Verkauf von Erbbaurechten. 

Die diesbezüglichen gesetzlichen Regelungen sind schon hoch komplex. Die Regelungen werden flankiert durch ein umfassendes sich über die Jahrhunderte hinaus herausgebildetes Vertragsrecht. 

Die Absicherung der Käufer erfolgt durch sogenannte Vormerkungen. Die Einigung der Kaufvertragsparteien über den Eigentumsübergang von Grundstücken nennt man Auflassung. Der Bauträgervertrag, ist ein typengemischter Vertrag, bei dem werkvertragliche Elemente mit Elementen des Kaufvertrages vermischt sind. Maßgeblich ist in diesem Rechtsgebiet insbesondere die Makler- und Bauträgerverordnung. 

Wir beraten und unterstützen Sie bei den vorbezeichneten Projekten umfassend und zügig. 

Weiteres wesentliches Element des Grundstücksvertragsrechts sind die grundbuchlichen Absicherungen, wie insbesondere beschränkt-persönliche Dienstbarkeiten und Grunddienstbarkeiten, (insbesondere Wege- und Leitungsrechte) sowie die Absicherung von Banken und Geldgebern im Wege von Grundschulden und Hypotheken, sowie Rentenschulden. 

Wir beraten Sie auch gerne im Zusammenhang mit der Gestaltung von Übergabeverträgen im Wege vorweggenommener Erbfolge. Damit einhergehend gibt es zahlreiche Regelungsaspekte wie die Vereinbarung von Wohnungs- und Wohnrechten, Nießbrauchsrechten und die Vereinbarung von Rückforderungsrechten. 

Wir übernehmen auch im gesamten Bereich des Grundstückskaufvertragsrechts Prozessvertretungen bei Streitigkeiten. Dies gilt insbesondere für die Geltendmachung von Mängeln des Kaufobjektes. Bei gebrauchten Immobilien wird zwar in aller Regel ein Gewährleistungsausschluss vereinbart, dieser kann jedoch bei einer arglistigen Täuschung unwirksam sein. Eine arglistige Täuschung liegt insbesondere vor, wenn der Verkäufer wesentliche Mängel am Kaufobjekt, die ihm bekannt sind, verschweigt, da er insoweit zu einer Offenbarung auch ungefragt verpflichtet ist.


Ihre Ansprechpartner:

Dr. Thomas Lanio 
Markus Gesser